Höhere Fachschule Sozialpädagogik hsl - Bildung - CURAVIVA hsl - Über uns - Leitbild und Konzept - Leitbild weiter
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Lebensweltorientierung

Eine wesentliche Aufgabe von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen besteht darin, die Klientinnen und Klienten in ihren Lebenswelten zu begleiten. Eine gelingendere Alltagsbewältigung stellt für uns das zentrale Lern- bzw. Erziehungsziel professionell verstandener sozialpädagogischer Arbeit dar. Darauf bereiten wir unsere Studierenden vor.

Duale Ausbildung

Die hsl gewichtet Ausbildung im sozialpädagogischen Berufsfeld als gleichwertig mit der schulischen Ausbildung. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis gehört zentral zu unserem Ausbildungsauftrag. Dazu gehören eine breit gefächerte Kenntnis aller sozialen Arbeitsfelder, zwei Mal sechs Monate Praxisausbildung in der Vollzeitausbildung und die berufsintegrierte Ausbildungsform, was qualifizierte Erfahrungen und Transfermöglichkeiten im Berufsfeld ermöglicht. Dies erlaubt, Impulse aus dem gelebten Praxisalltag laufend aufzunehmen.

Professionelles Arbeiten

Für uns zeichnet sich professionelles Arbeiten zum einen durch ein methodisches Vorgehen (5-Schritte-Modell) und zum anderen durch eine systemische Betrachtungsweise aus. Unsere Ausbildung ist darauf ausgerichtet, Studierende auf dieses prozessorientierte, vernetzte und interdisziplinäre Arbeiten vorzubereiten.

 

 

Kompetenzorientierung

Wir vermitteln in einer generalistischen Ausbildung sozialpädagogische Berufskompetenzen, die Studierende befähigen, in unterschiedlichen Feldern der sozialen Arbeit tätig zu sein. Kompetentes sozialpädagogisches Handeln beruht für uns auf:


• Persönlichkeitsbildung (Selbst- und Sozialkompetenz)

Professionelle Beziehungsarbeit und die Kooperation mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen stehen im Zentrum der Sozialpädagogik. Dies erfordert zentrale Selbst- und Sozialkompetenzen und wird von der hsl besonders gewichtet. Persönlichkeitsbildung wird während der ganzen Ausbildung in Gefässen wie Lerngruppen, Supervision, Projektgruppen, Praxisgesprächen usw. gefördert und geübt.

• Fachlichkeit (Methoden- und Wissenskompetenz)

Ein professionelles sozialpädagogisches Handeln ist abgestützt auf Fachwissen und zeichnet sich aus durch den bewussten Einsatz von Methoden. Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sind verantwortlich, dass ihr Handeln fachlich begründet und kritisch reflektiert ist. Auf den Erwerb und die Umsetzung dieser Fachlichkeit arbeiten wir systematisch hin.

Unsere Schule zeichnet sich vor allem aus durch die Gewichtung folgender Querschnittskompetenzen.

• Gestaltungskompetenz

Musisch-kreative Lerneinheiten vermitteln den Studierenden grundlegende Kenntnisse und eröffnen Möglichkeiten, die sie zu einer vielseitigen und pädagogischen Gestaltung des Alltags anregen. Zudem erlauben die gestalterischen Fächer den Studierenden eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit.


• Genderkompetenz

Geschlechterfragen sind in der heutigen Gesellschaft ein relevantes Thema. Sie werden in allen Bereichen der Ausbildung mitgedacht und reflektiert.


• Transkulturelle Kompetenz

Die Beschäftigung mit der eigenen und mit fremden kulturellen Identitäten und die Bereitschaft, eigene kulturelle Orientierungen zu erkunden, zu hinterfragen und unter Umständen zu verändern, sind im Beruf der Sozialpädagogik zentrale Anforderungen. Unsere Schule vermittelt Kompetenzen und Werkzeuge, um kulturelle Unterschiede wahrzunehmen und einzuordnen und in interkulturellen Kontexten erfolgreich handeln zu können.

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung beinhaltet sowohl Denk- und Handlungsmodelle aus den Sozial- und Erziehungswissenschaften als auch Gestalterisches Arbeiten und Persönlichkeitsbildung. Die Lerntafel gibt einen Überblick über unsere Ausbildungsinhalte.

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