CURAVIVA Weiterbildung - Weiterbildungsangebote - Kursangebote

Von A bis Z

Auf einen Blick

Neue Produkte 2020/2021 Führung / Management

Positive Leadership - Alter Wein in neuen Schläuchen? Wie wirkungsvolle stärkenorientierte Führung gelingt

Motivierend, optimistisch und stärkenorientiert führen – das ist unser aller Ziel. Oft gelingt die Umsetzung aus unterschiedlichsten Gründen nicht so wie gewollt und wir arbeiten doch (gezwungenermassen) problemorientiert. Wie können wir die Stärken und Interessen der Mitarbeitenden erkennen und fördern? Was lässt uns zusammen mit unseren Teams erfolgreich sein? Wie bewusst oder unbewusst ist uns unser Führungsstil? Dieser Kurs orientiert sich an den wissenschaftlichen Grundlagen der Positiven Psychologie und den eigenen Erfahrungen.

Detailinformationen

Wertegeleitet reflektieren, entscheiden und handeln Ethische Unterstützungsstrukturen in sozialen Organisationen

Im Berufsalltag erleben wir vielfältige Situationen, die ethische Entscheidungsfindungen verlangen. Das Erkennen solcher Situationen ist nicht immer eindeutig und manchmal sind sie sogar erst auf den zweiten Blick als solche erkennbar. Weiter sind die Entscheidungen meistens komplex und nicht einfach zu treffen. Der Fachkurs gibt Einblick in die Formen und Möglichkeiten von ethischer Reflexion in der Praxis.

Detailinformationen

Mitarbeitendengespräche als Führungsaufgabe Verantwortungsbewusst begleiten, beurteilen und fördern

Die Durchführung von Mitarbeitendengesprächen stellt vielfältige Anforderungen an eine Führungskraft. Der Kurs bietet Wissen, Instrumente und Reflexionsgefässe an, um als Führungskraft in diesem zentral wichtigen und anspruchsvollen Prozess einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Ziele der Organisation/Institution leisten zu können.

Detailinformationen

Optimierte Dienstplanung für höhere Arbeitszufriedenheit und Personalbindung

Der Dienstplan nimmt für jeden Mitarbeitenden einen zentralen Stellenwert in der Schnittstelle zwischen Berufs- und Privatleben ein – er beeinflusst schlussendlich die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit. Die hohe Kunst der Dienstplanung ist, das Spannungsfeld zwischen betrieblichen Anforderungen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden gekonnt zu balancieren.

Detailinformationen

Zertifikatskurs für Trägerschaftsmitglieder Fit fürs Mandat in der Trägerschaft

Ob im Stiftungsrat, in der Heimkommission, im Vorstand oder im Verwaltungsrat, Ihre Aufgaben als Trägerschaftsmitglied sind komplex und vielseitig. Sie entscheiden die normativen und strategischen Fragen und sichern die Zukunft Ihrer Institution. Auch wenn Sie diese grosse Verantwortung nebenamtlich tragen, entsprechen die Erwartungen an Ihre Professionalität jener von vollamtlichen Vorständen.

Detailinformationen

Wandel und Innovation als Kernthemen von Trägerschaften

Die Strukturen und Abläufe in Ihrer Institution stimmen nicht mehr richtig. Die Organisation ist zu wenig flexibel, Konflikte erschweren die Zusammenarbeit oder es fehlt an innovativen Ideen. Sie fragen sich, wie Sie als Mitglied der Trägerschaft Ihre Verantwortung für die Organisationsstrukturen und -prozesse wahrnehmen können und wie die Trägerschaft die Weiterentwicklung Ihrer Institution steuern kann. Im eintägigen Kurs setzen Sie sich mit den Treibern von Wandel und Innovation in Ihrer Institution und möglichen Antworten auseinander.

Detailinformationen

 

Neue Produkte 2020/2021 Pflege und Betreuung

Anatomie und Physiologie Basiswissen für den Behandlungspflegekurs und für Interessierte

Warum schlägt unser Herz autonom und an welchen Zellen wirken Beta Blocker®? Wie funktioniert der Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid und weshalb sind wir Menschen CO2-gesteuert? Was ist der Unterschied zwischen Insulin und Glukagon? Und warum sagen uns die Pupillen viel über unser Gehirn aus?

Viele Fragen, worauf Sie schon immer eine Antwort haben wollten. Wir unterstützen Sie dabei! Mit anschaulichen, kreativen und lernfördernden Lernmethoden eignen Sie sich das Grundwissen in Anatomie und Physiologie an. Mit einfach aufgebauten Standortbestimmungen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen selber zu überprüfen und einzuschätzen. Das Basiswissen ist für Sie eine gute Vorbereitung, besonders wenn Sie die Fachvertiefung in Behandlungspflege besuchen möchten.

Detailinformationen

Medikamente - Veränderungen und Nebenwirkungen erkennen und verstehen

Die pflegerische Aufgabe setzt eine gute und professionelle Beobachtungsgabe voraus. Als Pflegemitarbeitende/r sind Sie es sich gewohnt, Situationen zu beobachten und zu beschreiben. In der Wahrnehmung und Beschreibung objektiv und präzis zu sein, stellt dabei eine grosse Herausforderung dar. Die meisten BewohnerInnen sind auf regelmässige Medikation angewiesen. Bei der Wahrnehmung von veränderten Befindlichkeiten ist es deshalb wichtig, auch die (Neben-)wirkungen von Medikamenten in Betracht zu ziehen.

Detailinformationen

Kommunikation ohne Worte mit verbal eingeschränkten Menschen (Basis-Training und Anwender-Kurs)

Bei schwerer Krankheit oder demenziellen Veränderungen sind Bewohner/innen oftmals nicht mehr sprachlich erreichbar und der Umgang mit ihnen wird zu einer Herausforderung. Andere Wege der Kommunikation werden benötigt, um sie zu verstehen, sich selber verständlich zu machen und mit den Bewohner/innen in Verbindung zu bleiben.

Detailinformationen

Spiele in Betreuung und Aktivierung Spielideen für betagte Menschen und Menschen mit Demenz kennenlernen

Spielen aktiviert den ganzen Menschen! Es trainiert Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Konzentration, das Gedächtnis, Mut, Freude, Kooperation und Eigenständigkeit. Ausserdem lenkt es von den Alltagssorgen und Beschwerden ab. Das Spiel schafft Gelegenheit für geselliges Beisammensein mit Gesprächen und fröhlichem Lachen. Indem wir massgeschneiderte Spiele einsetzen wecken wir Körper, Geist und Seele der Bewohnerinnen und Bewohner in der Langzeitpflege und -betreuung.

Detailinformationen

Polymedikation Medikamentenmanagement - Assessment und Behandlungsziele

In diesem Fachkurs wird die Rolle der Pflege im Medikamentenmanagement von chronisch kranken, alten Menschen beleuchtet. Neben der Bedeutung von medikamentösen Behandlungsplänen wird insbesondere die Beobachtung und die Dokumentation von Wirkungen und Nebenwirkungen thematisiert.

Detailinformationen

Visitenkompetenz Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten

Die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege- und Arztdienst ist ein wichtiger Faktor, um ein fachlich kompetentes Medikamentenmanagement im Alters- und Pflegeheim zu erreichen.
Eine bestmögliche Wirkung in Bezug auf den aktuellen Behandlungsplan der Bewohnenden ist Ihnen als zuständige Pflegefachperson wichtig. Sie erkennen, wie wichtig Ihr Argumentieren und sachliches Darstellen in Bezug auf die Behandlungssicherheit und -qualität ist.

Detailinformationen

Wissen in der Institution nachhaltig sichern Die Rolle des Tutors/der Tutorin Langzeitpflege und -betreuung

Es ist Ihnen ein Anliegen das Gelernte und Erarbeitete nachhaltig in die Praxis zu transferieren, zu festigen und weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung rüstet Sie mit Wissen aus, damit Sie die Rolle als Tutorin und Tutor Langzeitpflege und – betreuung, bezogen auf die Qualitätsziele der Institution, durchsetzen können. Sie sind fähig im Fachgebiet Langzeitpflege konzeptionelle Fixpunkte konstruktiv im Team und gegenüber anderen Mitbeteiligten zu vertreten. Sie setzen sich mit möglichen Stolpersteinen auseinander und erhalten Tipps wie Wissen im Betrieb und im Team umgesetzt und integriert werden kann. Die Geschäftsleitung und oder Bereichsleitung wird im Prozess miteinbezogen.

Detailinformationen

Männersache Aktivierung und Betreuung von Bewohnern in der Langzeitpflege

Der Anteil der Bewohner in den Langzeitinstitutionen ist weit tiefer als jener der Bewohnerinnen. Das hat Auswirkungen – die Bewohner fühlen sich in vielen Aktivierungsangeboten nicht angesprochen und haben kein Interesse daran teilzunehmen. Die Entwicklung von bewohner-orientierten Angeboten ist eine interessante Herausforderung und setzt das Kennen der Interessen, Themen, und Gewohnheiten der Bewohner voraus.

Detailinformationen

 

Neue Produkte 2020/2021 Sozialpädagogik

Gesund leben - für alle! Gesundheitsförderung durch Bewegung und Ernährung

Für die Lebensqualität und das alltägliche Wohlbefinden ist Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung. Welche Rahmenbedingungen sind optimal, dass Menschen mit Behinderung gesund sind und gesund bleiben?

Detailinformaitionen

LOA Werkstatt - Lösungsorientierung konkret Bestandteile der persönlichen Haltung

Der lösungsorientierte Ansatz wird verbreitet als Grundlage für professionelles Arbeiten eingesetzt. Doch in der konkreten Umsetzung ist die Lösungsorientierung alles andere als leicht. Ohne die entsprechende Grundhaltung bleiben die Techniken wirkungslos oder verleiten zur Manipulation. Grund genug, sich Zeit zur Selbstreflexion zu nehmen.

Detailinformationen

LOA Werkstatt - Sprache wirkt Der feine Unterschied

Lösungsorientierung geht davon aus, dass sich die innere Haltung in der Sprache widerspiegelt und dadurch einen Einfluss auf die Zusammenarbeit hat. Die aufmerksame Prüfung des eigenen Sprachgebrauchs trägt dazu bei, ein umfassenderes Verständnis des lösungsorientierten Ansatzes zu erlangen.

Detailinformationen

LOA Werkstatt - Verflixter Widerstand Hindernis oder Antrieb?

«Jede Reaktion ist ein Kooperationsangebot» – das klingt toll, doch wie gelingt es in der Praxis, Widerstand in verschiedensten Formen als Kooperationsangebot anzunehmen? Was bedeutet diese Sichtweise für die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zu deren Entwicklungsaufgaben es gehört, den eigenen Weg zu finden und sich abzugrenzen?

Detailinformationen

Der entspannte Umgang mit KlientIinnen und PatientInnen mit Behinderungen Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung

Wer sein Potenzial entwickeln darf, ist in der Regel ein zufriedener Mensch. Dies gilt sowohl für Menschen mit einer geistigen Behinderung als auch für ihre BetreuerInnen. Dieses Potenzial wahrzunehmen und es für die allgemeine Förderung, für die Lockerung festgefahrener Situationen zu aktivieren, ist die beste Voraussetzung für eine kreative und wirksame Agogik.

Detailinformationen

Autismus im Lebenszyklus Besonderheiten und Gemeinsamkeiten Wahrnehmung im Lebensalltag

Autismus ist eine Beeinträchtigung, die bei Menschen mit geistiger Behinderung wie auch bei Menschen ohne geistige Behinderung vorkommt. Sie zeigen ein grosses und oft verschiedenartiges Spektrum von Symptomen: aussergewöhnliche Verhaltensweisen, Aggressionen und Depressionen, eine scheinbare Unerreichbarkeit. Trotzdem gibt es grundlegende Faktoren und Vorgehensweisen, die es uns ermöglichen, mit diesen Menschen Kontakt aufzunehmen, Vertrauen aufzubauen und so einen Raum zu schaffen, in dem vieles möglich wird.

Detailinformationen

Neue Produkte 2020/2021 Kindererziehung

Still oder lebhaft?: Unterschiedliche Kinder richtig verstehen

Kinder sind verschieden – in vielerlei Hinsicht. Ein bedeutsamer Unterschied besteht im Temperament: ungefähr ein Drittel der Kinder ist introvertiert, ähnlich viele extravertiert und der Rest befindet sich irgendwo im Mittelbereich. Stille Kinder werden oft übersehen. Lebhafte Kinder bekommen mehr Raum, mehr Aufmerksamkeit – und auch wenn sie Schwierigkeiten haben, wird dies deutlicher wahrnehmbar. Das Seminar trägt dazu bei, Verhaltensweisen von Kindern besser zu verstehen und die eigenen Handlungen so besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder abzustimmen. Dazu gehört auch, sich selbst entsprechend einzuschätzen und besser kennen zu lernen.

Detailinformationen

Achtsame und professionelle Begleitung von Kleinstkindern (0-2 Jahre)

Eine vertraute und verlässliche Beziehung ist von Beginn an das Wichtigste für Kinder in den ersten Lebensjahren. Die erste und bedeutungsvollste Kommunikationsform ist die Bewegung. Bewegung ist das grundlegende Mittel zum emotionalen Erleben, zur Verständigung, Einordnung des Einzelnen in die Gemeinschaft und Erkenntnisgewinnung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass das Kind von Geburt an weltoffen ist und es die Interaktion mit anderen Menschen sucht. Das eigene Lernen kann nur im Rahmen der angebotenen Möglichkeiten erfolgen und ist abhängig vom (materiellen) Umfeld. Deshalb ist eine adäquate Raumgestaltung unumgänglich. Eine angepasste Kommunikation sowie das Beachten der Grundbedürfnisse sind weitere wichtige Aspekte im Frühbereich.

Detailinformationen

Fachvertiefung Frühe Kindheit Zertifikatslehrgang zur Arbeit mit dem Orientierungsrahmen Schweiz

Mit dem Orientierungsrahmen und dem QualiKita-Label für pädagogische Qualität in Kindertagesstätten sind die fachlichen Anforderungen an Personen in der Begleitung von Kindern zwischen 0 und 4 Jahren in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Nicht für alle Personen kommt eine umfassende Qualifizierung, wie sie die Höhere Fachschule Kindererziehung darstellt, in Frage. Gleichzeitig sollen auch hier Vertiefungsmöglichkeiten und Schwerpunktsetzungen geboten werden.

Detailinformationen

Naturkundliche Entdeckungen mit Kindern

Mit allen Sinnen machen Kinder Erfahrungen, die sie zum Staunen bringen, neugierig machen und anregen, Weiteres auszuprobieren. Die Teilnehmenden erleben gleich selber, was naturwissenschaftliches Forschen genau beinhaltet. Sie lernen es bei Kindern zu erkennen und mit Spass zu unterstützen.

Detailinformationen

Neue Produkte 2020/2021 Gastronomie und Hauswirtschaft

Der Dienstleistungsbereich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz

Mitarbeitende aus Küche, Hauswirtschaft oder technischem Dienst sind meist nur indirekt in die Begleitung von Bewohnenden und Klienten involviert. Trotzdem ist grenzverletzendes Verhalten im Alltag möglich, wobei die Ressourcen der betroffenen Mitarbeitenden iin solchen Situationen oft gering sind. Dieser Kurs zeigt, wie man auf diese Form der Gewalt eine adäquate Antwort findet.

Detailinformationen

Perfekt Sous-Vide - Garen im Vacuum

Sous Vide ist eine spannende und einfache Zubereitung. Mit dieser Garmethode werden die Lebensmittel unter Vakuum bei konstanter, niedriger Temperatur gegart und danach sofort abgekühlt. Dabei bleiben die Vitamine, Struktur und Aromen in den tierischen wie auch den pflanzlichen Lebensmitteln weitgehend erhalten. Im Zentrum steht das Gelingen von Fleisch, Fisch und Gemüse.Die «Sous-Vide»-Gartechnik und ihre Vorteile.

Detailinformationen

Kompetentes Allergenmanagement rund um Verpflegungsprozesse Gesetzliche Grundlagen - Allergene - praktische Umsetzung

Seit 2017 ist das neue Lebensmittelrecht in Kraft. Seither sind detaillierte Deklarationen und Kennzeichnung von Allergenen zu erbringen. Dies stellt die Betriebe vor Herausforderungen und bedeutet auch einen Mehraufwand.

Die Umsetzung des Lebensmittelrechts wird je nach Betrieb sehr unterschiedlich gehandhabt. Es bestehen Unsicherheiten bezüglich Umgang mit komplexen Anforderungen von Allergikern, Risiko der Allergenkontamination in der Küche und der geeigneten Deklarationsform der Allergene gegenüber der Kundschaft.

Detailinformationen

Foodwaste - zu gut zum Wegwerfen Essen in der Heimgastronomie verwenden statt verschwenden

Lebensmittelreste und Food Waste sind wichtige Themen, die für die Heimgastronomie immer relevanter werden. Denn zu viele einwandfreie Lebensmittel werden heute verschwendet. Das belastet die Umwelt genauso wie die Küchenrechnung. Kostbare Arbeitszeit und wertvolle Lebensmittel landen im Kübel. Der Handlungsbedarf ist gross, betriebswirtschaftlich genauso wie aus ökologischer und ethischer Perspektive.

Aktuelle Projekte aus der Hotellerie und Gemeinschaftsgastronomie zeigen, dass Betriebe ihre Lebensmittelreste in kurzer Zeit drastisch reduzieren können. Eine neue Studie der ETH bestätigt, dass das Halbierungsziel im Gastrobereich realistisch ist, wenn alle Betriebe kluge, innovative Massnahmen umsetzen. Das regt zum Nachdenken an und macht neugierig, wo die Möglichkeiten im eigenen Betrieb liegen könnten.

Detailinformationen

Ess- und Ernährungsbiographie - Wie essen und trinken das Leben prägt Individuelle Essgeschichte - Erfassung - praktische Anwendung

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Essgeschichte. Die bedeutsamen Erfahrungen innerhalb dieser Lebens- und Essgeschichte bilden ein individuelles Essverhalten, welches mit Vorlieben und Ablehnung behaftet ist.

Für die Sicherstellung einer bedürfnis- und bedarfsgerechten Ernährung ist die Ernährungsbiographie ein wesentliches Werkzeug. Denn angenehme Erinnerungen regen den Appetit an, verbessern die Nahrungsaufnahme und steigern das Wohlgefühl. Unangenehme Erinnerungen hingegen nehmen die Lust am Essen, belasten die Nahrungsaufnahme und führen zu Stress. Zudem dient eine Ernährungsbiographie als Grundlage wenn es darum geht, vertraute Speisen anzubieten oder den Speiseplan individuell anzupassen. So beispielsweise für Bewohnende mit wenig Appetit die an Gewicht zunehmen sollten, für mangelernährte Menschen oder solche mit einem Risiko für Mangelernährung, aber auch für demenziell Erkrankte.

Detailinformationen

Natur im Raum Kränze aus Naturmaterialien

Die Natur inspiriert uns mit ihrem Jahreszeiten Rhythmus. Die meisten Menschen bewegen sich gerne in der Natur. Das Kranzbinden ist als altes Handwerk in vielen Kulturen verankert. Wir kennen vor allem den Adventskranz oder den Tür Kranz, darum widmen wir uns der Jahreszeit entsprechend diesen beiden Formen.

Detailinformationen

Beilagen - eine feine Nebensache

«Der Sonntagsbraten ist gewählt. Jetzt braucht es noch die Beilagen». Ein bekanntes Vorgehen in der der Menüplanung, und meist spielen die Beilagen hierbei nur eine Nebenrolle. Dabei lohnt es sich, den Beilagen ebenso grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Dieser Kurs ist ein kulinarisch-experimenteller Anlass, bei dem Sie sich einbringen und Ideen umsetzen können.

Detailinformationen

Vollgestellte und stark bewohnte Räume - wie gehe ich damit um? Haltung und professioneller Umgang mit Bewohnenden

Wohnungen, die mit vielen Gegenständen «aus allen Nähten platzen» oder nicht gut zugänglich sind, da sich vieles angesammelt hat, sind eine Herausforderung für das Hausdienst-Team. Fachliches Hintergrundwissen ermöglicht einen sichereren Umgang mit diesem Thema.

Detailinformationen

Konzeptionelle Arbeit im hauswirtschaftlichen Bereich Konzepte erstellen und umsetzen

«Schreiben Sie mal ein Konzept…!» Haben Sie auch schon einen solchen Auftrag bekommen? Im hauswirtschaftlichen oder technischen Bereich ein Konzept zu erstellen, braucht entsprechendes Hintergrundwissen und den Fokus auf die relevanten Punkte beim Erstellen, Einführen und Umsetzen. Ein Konzept soll alltagstauglich sein und soll von den Mitarbeitenden «gelebt» werden.

Detailinformationen

Refresher für erfahrende Führungspersonen in der Hauswirtschaft Relevante Führungsthemen in kompakter Form

Vorgaben in der Hauswirtschaft umsetzen, die Motivation des Teams unterstützen sowie das Personalmanagement gehört zu Ihrem Alltag. Ebenso beschäftigen Sie sich mit dem Weiterentwickeln der Hauswirtschaft und dem Mitprägen des Führungsverständnisses. Im Alltag sind Sie erfolgreich unterwegs- aber der Austausch und das fachliche update kommen zu kurz? Der kompakte 2 tägige Kurs ermöglicht ein strukturiertes Arbeiten an relevanten Themen, die herausfordern.

Detailinformationen

Ernährung 2.0 - Fokus Darmgesundheit Biologische Wertigkeit - Mikrobiom - Vertiefungsateliers

Unser Mikrobiom ist auf einen gesunden Nährstoffmix angewiesen. In dem im Volksmund häufig zitierten Satz «die Gesundheit liegt im Darm» steckt eine grosse Wahrheit, welche die Wissenschaft mehr und mehr belegen kann. Gemeinsam erarbeiten wir die relevanten Faktoren aus der neusten Forschung für die Angebotsplanung in Institutionen des Gesundheits- und Sozialbereichs.

Detailinformationen